Literaturempfehlungen und Bilder

                                                                                                                                  

T’ai Chi-Prinzipien wendet sich an alle Praktizierenden der langsam fließenden Bewegung im Qigong und Taijiquan. Dieser Wegweiser zum Dao präsentiert fünf zentrale Prinzipien (Sinken, Aufrichten, Zentrieren, Fließen und Loslassen) denen kurze Beschreibungen, Texte aus den klassischen Schriften, Bilder und Leitgedanken zum Üben, Hinweise zur Übertragung auf den Alltag und Gedanken zur Verbindung zur TCM (Traditionellen Chinesichen Medizin) zugeordnet werden. So können Schülerinnen und Schüler die Taiji-Prinzipien besser interpretieren, verstehen und in den Figuren und Formen beim Üben umsetzen.
Die Taiji-Prinzipien sind universale daoistische Haltungs- und Bewegungsprinzipien für eine umfassende Gesundheit. Sie verändern nicht nur das Üben, sondern auch den Alltag.

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                                                                                                                                   Taiji-Weisheit

T’ai Chi-Weisheit wendet sich an alle Praktizierenden der daoistischen Meditation, im stillen Sitzen wie in der langsam fließenden Bewegung im Qi Gong und T’ai Chi Ch’uan.
Dieser Wegweiser zum Dao präsentiert kurze Weisheiten für die zwölf Monate des Jahres und Fotos aus den Wudang-Bergen und aus der Yang-Stil-Tradition. Es handelt sich um eine Neuübertragung eines uralten daoistischen Weisheits-Textes von Chang Po-tuan aus dem 11. Jahrhundert, gebündelt in zwölf Ferse. Sie können jede Schülerin und jeden Schüler durch das Jahr und die Jahre beim Üben begleiten.

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Taiji-Dao wendet sich an alle Praktizierenden der daoistischen (Zuowang) und andere Formen der sitzenden Meditation. Dieser Wegweiser zum Dao gibt einen Überblick über die Praxis des stillen Sitzens in den östlichen und westlichen Weltreligionen. Er bietet eine konkrete, einfache Anleitung zur stillen sitzenden Meditation, am Beispiel der – im Westen am bekanntesten – Zen-Tradition. So können auch Schülerinnen und Schüler der daoistischen Praktiken Qigong und Taijiquan das stille Sitzen, ergänzend zu den bewegten Formen der Meditation, für sich praktizieren.
Zuowang, Sitzen in Vergessenheit, ist die alte daoistische Form des stillen Sitzens, die fast in Vergessenheit geraten ist. Die buddhistische Form des Zuowang wird in China Dao Chan und in Japan Za-Zen genannt.

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CoverTaijiquan-von.der.welle.getragen


Taiji (Taijiquan und Qigong) als Übungsweg führt über Körpertraining und Energiewahrnehmung hinaus
zur Erfahrung des Einssein mit dem Dao. Die Wahrnehmung von Körper, Energie und Geist fallen in dieser Erfahrung der Wirklichkeit in Eins zusammen. Das Buch vermittelt ein modernes Verständnis, wie Menschen im 21. Jahrhundert Taiji für ihre eigene Entwicklung nutzen können und gibt Hinweise, wie Qigong und Taijiquan so geübt werden können, das diese Ebene der Allverbundenheit erfahrbar wird und das Leben verwandelt.

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Cover-Taijiquan-Qigong


Taiji (Qigong und Taijiquan) als Lebensweg führt in die tiefe Erfahrung von Verbundenheit von Körper, Energie und Geist, zum Einssein mit dem Dao, zur Wahrnehmung von Allverbundenheit.
Ausgehend von den alten daoistischen Traditionen und dem bereits 2014 erschienenen Grundlagenbuch, vermittelt dieses Fachbauch ein modernes Verständnis für Menschen im 21. Jahrhundert. Eine besondere Rolle spielen dabei die Verbindung von bewegter und sitzender Meditation. Die innere Entwicklung des Übenden über verschiedene Entwicklungszustände, Taiji und Kampfkunst, Taiji im Management und Taiji vor dem Hintergrund des Übens in der westlichen Kultur werden fachkundig vermittelt.

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Qigong und Taijiquan als Übungs- und Lebenswege führen in die tiefe Erfahrung der Einheit von Körper, Geist und Seele, des „Eins sein mit dem Dao“. Der Autor zeigt Unterrichtenden und Übenden mit langjährigen Erfahrungen in Qigong und Taijiquan einen klaren Weg zum Dao. Durch die enge Kombination von sitzender und bewegter Meditation in Verbindung mit der Arbeit am Gefühls- und Energiekörper kann das „Erwachen zum Eins sein mit dem Dao“ schon „jetzt“ erfahren werden. Ausgehend von den alten daoistischen Traditionen und einem modernen westlichen Verständnis von „tiefem Gewahrsein“ weist er einen klaren Weg. Zudem werden Zustände der Entwicklung, der Umgang mit Erfahrungen, Qualitätsstandards für Unterrichtende, die Praxis der Übung und Gedanken für die Kooperation von Kursleitern und Lehrern in der Verbandsarbeit vorgestellt und diskutiert.

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Cover-Spiritualitt

Spiritualität ist zum Modewort geworden, aber was ist darunter zu verstehen? In diesem Buch wird eine neue, weite und weltoffene Perspektive einer evolutionären Spiritualität für das 21. Jahrhundert vorgestellt. Eine Entwicklungsphilosophie der persönlichen und gesellschaftlichen Entfaltung, die alle Menschen mitnehmen kann. Die Erkenntnisse der integralen Bewusstseinsforschung sind das Fundament für eine zeitgemäße Vermittlung von sitzender und bewegter Meditation. Sie können mühelos auf Taijiquan, Qigong, Zen, Kontemplation und Yoga übertragen werden. Dies wird anhand einiger Beispiele aus Taiji und TCM (Traditionelle Chinesiche Medizin) aufgezeigt. Eine wahrhaft evolutionäre und integrale Spiritualität kann so zum Motor für Fortschritt und Entwicklung werden.

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Zen und Kontemplation – zwei Begriffe aus unterschiedlichen Kulturen, die dasselbe meinen: Die Konzentration und das Gewahrsein auf das Innere, eine stille Meditation, die Verbindung mit uns selbst, unserem Atem, dem Leben insgesamt. Ziel dieser spirituellen Übungen ist es, die „Allverbundenheit“ zu erfahren, sich mit sich selbst, allen Wesen und auch dem Göttlichen „Eins-zu-fühlen“. Klemens J. P. Speer zeigt hier, wie man auch als Mensch des 21. Jahrhunderts diese uralten Meditationsformen zur persönlichen Entwicklung nutzen kann.

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Hier einige Bilder vom Übungstreffen auf der Landesgartenschau in Bad Iburg

am 15. September 2018